Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 

Grundpraktikum I




Das Physikalische Grundpraktikum I umfasst ca. 50 Versuchsthemen bzw. Versuche zur Mechanik und Wärmelehre (G16-Räume 156/157/159), Elektrik (G16-Räume 157/159) und Optik (G16-Räume 140/141/142) mit jeweils 3 bis 6 Teilaufgaben . Es wird von Physik-, Lehramts-, Magister- und Ingenieurstudenten (u. a. des Maschinenbaus, der Elektro- und der Energietechnik, der Verfahrenstechnik und der Informatik) im Bachelor-Studium durchlaufen.

Die Räume des Grundpraktikums zeichnen sich durch moderne Labormöbel, eine sehr gute technische Ausstattung und eine dem Stand der Technik entsprechende Infrastruktur, Sicherheitsausrüstung und Vernetzung aus.

 

Praktikumsablauf und Durchführung sind verbindlich in der Praktikumsordnung geregelt.

Die Studenten arbeiten in der Regel in Zweiergruppen während eines Zeitraums von 4 Stunden an einem Versuch. Jeder Student hat sich, ausgehend von den Literaturhinweisen in den Versuchsanleitungen, gründlich auf den Versuch vorzubereiten. Die Versuchsvorbereitung umfasst insbesondere

Die Vorbereitung wird zu Beginn des Praktikums mündlich überprüft (Antestat). Bei ungenügenden Kenntnissen erfolgt keine Zulassung zum Versuch.

Zu jedem Versuch ist ein Protokoll anzufertigen. Die Versuchsprotokolle sind in folgender Weise zu gliedern:

  1. Aufgabenstellung
  2. Grundlagen zum Versuch
  3. Versuchsaufbau
  4. Messergebnisse
  5. Messunsicherheiten
  6. Zusammenfassung und Diskussion
  7. Literatur

Die erfolgreiche Versuchsdurchführung wird durch Vortestat (Abzeichnung des Protokolls durch den Praktikumsbetreuer mit Datum) bestätigt. Es wird erteilt,

Vortestate verlieren nach 2 Praktikumstagen ihre Gültigkeit. Wurde innerhalb dieser Fristen kein Abtestat erteilt, ist dieser oder ein anderer Versuch des gleichen Stoffgebietes zu wiederholen.

Kolloquien bzw. Abtestate finden zu jedem Versuch in der Regel am darauf folgenden Praktikumstag statt. Im Kolloquium hat der Student die Versuchsergebnisse einschließlich der Messunsicherheiten zu verteidigen und seine Kenntnisse über die physikalischen und experimentellen Grundlagen des Versuchs nachzuweisen. Voraussetzungen für die Erteilung des Abtestats sind insbesondere

Erfolgreiche Abtestate werden auf einem Testatschein bestätigt. Kann ein Testat wegen erheblicher Mängel der Versuchsauswertung, des Protokolls oder der Kenntnisse nicht erteilt werden, darf es am folgenden Praktikumstag einmal wiederholt werden. Ist auch das Wiederholungstestat nicht erfolgreich, wird der Versuch endgültig nicht anerkannt und muss wiederholt oder durch einen anderen Versuch des gleichen Stoffgebietes ersetzt werden.

Telefonnummern:
Grundpraktikum G16/159 - 52987
Grundpraktikum G16/157 - 51768
Grundpraktikum G16/156 - 51769
Grundpraktikum G16/158 - 52069
Grundpraktikum G16/140 - ohne
Grundpraktikum G16/141 - 52005
Grundpraktikum G16/142 - 52112

Leiter des Physikalischen Grundpraktikums I:
Dr. Michael Eckler
Gebäude 16, Raum 240
Tel. 0391-67-52514

Letzte Änderung: 27.04.2018 - Ansprechpartner: Dr. rer. nat. Klaus-Michael Eckler